Hotels/Zug

Partnerseiten

Baselferien Freizeitangebote,
Tourismus in der Reigon Basel, Schweiz.
Wetter

Werbung

Hier könnte Ihre Werbung stehen.

Fragen Sie uns an.

Werbung



Fünflibertal-Tourismus

Wirb ebenfalls für deine Seite
 

Literatur
Die Totenmaske des Tutanchamun

Die Totenmaske des Tutanchamun Autor: Dominik Stohler

ISBN: 978-3-9522622-1-8

Verlag: Fünflibertal-Verlag, Ziefen

Preis: 22.-Fr. oder 15.-€ (Zzgl. Porto und Verpackung)

Das Bilderbuch ist hier oder im Buchhandel erhältlich. Hier bestellen


Die Totenmaske des Tutanchamun

Warum zieht die Totenmaske des Tutanchamun so viele Leute magisch in ihren Bann? Ist es vielleicht weil sie aus purem Gold besteht? Oder einfach weil sie schon sehr alt ist? Steckt vielleicht Zauber dahinter? In diesem Bilderbuch erfahren Sie, was da hinter steck und warum sie so magisch wirkt.

Mit diesem kleinen Bilderbuch möchte ich Ihnen an Hand von vielen schönen Fotos den Wertegang des Wandbildes mit der Totenmaske des Tutanchamun aufzeigen.


Zum Autor:

Dominik Stohler (1960) Bürger von Ziefen, Schweiz Gelernter Metallbauschlosser. Seit 1997 selbständig als Metallbauer und Künstler. Nebst dem Handwerklichen ist das Fotografieren die zweite Leidenschaft die er ausübt.
Magische Ziefner Nünichlingler

Magische Ziefner Nünichlingler Autor: Franz Stohler

ISBN: 978-3-9523283-3-0

Verlag: baagverlag, Arlesheim

Preis: 35.-Fr oder 22.-€ (zzgl. Porto und Verpackung)

Ab Anfangs Mai 2008 im Buchhandel erhältlich.
Auch hier bei Fünflibertal-Tourismus. Hier bestellen

Dieses Buch als Postkarte weiterempfehlen

Fotos von der Buchvernissage

Wenn’s vom Chilchturm nüüni schloot…

…beginnt am Heiligabend 24. Dezember in Ziefen, dem Baselbieter Dorf im Tal der Hinteren Frenke, ein seit gegen 100 Jahren üblicher, magischer Brauch: das Nünichlingle. Meist über 50 dunkle Gestalten ziehen in einem geordneten Umzug, angeführt von einem gefürchtigen Besenmann, während rund ¾ Stunden durchs nächtliche Dorf. Die vordersten Chlingler tragen meterhohe eigenartige Zylinderröhren. Mit ihren um den Hals gehängten Kuhglocken machen sie einen Höllenlärm. Obwohl der alte Volksbrauch in christlicher Zeit entstanden ist, wurde ihm das Etikett „heidnisch“ angehängt und ihm nachgesagt, dass er der Geistervertreibung diente. Dieser Glaube ist längst verschwunden. Der Brauch hat heute eine ganz andere, gesellschaftliche, Bedeutung, fürs Dorf. Jedes Jahr kommen viele Zuschauer aus nah und fern um sich in Ziefen dieses nächtliche Spektakel anzusehen. Vieles deutet darauf hin, dass die Wurzeln des heute reinen Männerbrauches im Kult einer alten Schicksalsgöttin liegen. Sie bewirkte an Mittwinter Tod und neues Leben. Die Tatsache, dass Ziefen an der Mittwinterlinie (21. Dezember) des berühmten Belchen-Dreiecks liegt, und andere Spuren, lässt ein Zusammenhang mit einem alten Sonnenkult vermuten. Im Buch werden alle Aspekte rund ums Nünichlingle auf lesenswerte Art behandelt. Viele Bilder zeigen die Entwicklung im Laufe der Zeit auf und eine beigelegte DVD mit Film und Ton ermöglicht es, den Brauch sogar zu Hause „im stillen Kämmerlein“ visuell und akustisch, mitzuerleben.